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Kolumne

Auf ein unliterarisches Wochenende, 34. KW

Monschau Foto: flickr-User Günther Hentschel CC BY-ND 2.0

Gestatten Hemgesberg. Idylle, ein schlechtes Rumpsteak, Seife, Quietscheenten und Senf: Wenn sie sich einen Reim auf diese pikante Akkumulation machen können, sind sie entweder ein gestörter Fleischfanatiker aus der Sesamstraße, der es extra „scharf“ mag oder sind – so wie ich – im beschaulichen Monschau gestrandet. von NADINE HEMGESBERG

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Auf eine literarische Empörung KW. 33

Gestatten Hemgesberg. Am Mittwoch wurde die alljährliche Longlist mit den 20 Anwärterromanen für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. Eben jene Liste führte zu allerlei Reaktionen seitens des Feuilletons, größtenteils keine guten. Wo sind die Frauen? Wo ist der Herbst? Wo sind die Indies? Warum? Wieso? WTF? von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literaturkritischen Eklat, KW. 21

Gestatten Hemgesberg. Es gibt ordentlich Beef im Literaturclub des SRF: Elke Heidenreich und Stefan Zweifel gerieten bei der Diskussion über Martin Heideggers Schwarze Hefte heftig aneinander. Heidenreich zitierte falsch, Zweifel wird degradiert. von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literarischen Aufreger, 19. KW

Gestatten Hemgesberg. Während an der einen Stelle über die Zukunft Europas aus Schriftstellerperspektive diskutiert wird, wird an anderer Stelle in der Vergangenheit gekramt, genauer: in der Dichterschublade eines Alfred Kerr. Um den Alfred-Kerr-Preis, der seit 1977 an LiteraturkritikerInnen und zum nunmehr 20. Mal an NachwuchsdarstellerInnen im Rahmen der Berliner Festspiele und des Theatertreffens vergeben wird, ist mit Hinblick auf Kerrs in den 1910ern geäußerten Kriegsschmähungen und rassistische Lyrik eine Diskussion entbrannt. von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literarischen Bestseller, 17. KW

Inspirtaion in der Glühbirne    Flickr User damn_unique

Gestatten Hemgesberg. Das Erfolgsrezept von Wandkalendern mit philosophisch anmutenden Alltagsweisheiten und Aphorismen, die man sich mit blumiger Bordüre an die Wand tackern kann ist so simpel wie erleuchtend (!) genial: Jeder kann und will etwas damit anfangen können. Paulo Coelhos Der Alchemist, dieses vor Dichte und Brillianz strotzende Stück Literatur, bildet da keine Ausnahme. Das erkannte nun auch der Happy-Musik-Guru Pharrell Williams, das seichte Machwerk sei eine Inspiration gewesen. Eine Spurensuche. von NADINE HEMGESBERG

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