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Tagarchiv

Kreativer Kuschelkurs bei der Ruhrtriennale 2015

Pressekonferenz in der Jahrhunderthalle Foto: Nadine Hemgesberg

Zu Beginn der Woche wurde in der Bochumer Jahrhunderthalle das Programm der Ruhrtriennale 2015 unter der neuen, auf drei Jahre befristeten Intendanz des niederländischen Regisseurs und Theatermachers Johan Simons vorgestellt. Simons, der zuvor Intendant der Münchner Kammerspiele war, stellt sein Schaffen und das Programm unter das Motto „Seid umschlungen“. Unter der neuen Leitung soll auch das Schauspiel wieder einen größeren Akzent erhalten. Gleich zwei Mammutprojekte werden in Angriff genommen: Werke von Marcel Proust und Émile Zola. von NADINE HEMGESBERG und ANNIKA MEYER

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Bochumer Zweierlei

Zwei Anthologien stellen das literarische Schaffen von Carl Arnold Kortum und Heinrich Kämpchen vor. Der Dichterarzt und der Arbeiterdichter verbrachten große Teile ihres Lebens in Bochum. Über zwei wichtige Beiträge zur regionalen Literaturgeschichte. von PHILIPP KAMPSCHROER

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„Der Inbegriff von Theater“

Der Kemnader Kreis ehrt Hannelore Hoger mit dem Bernhard-Minetti-Preis und der Freundeskreis Schauspielhaus Bochum e.V. kürt zum nunmehr 9. Mal die besten Schauspielerinnen und Schauspieler des Hauses mit dem Bochumer Theaterpreis. Friederike Becht und Jana Schulz nehmen die Bronzekugeln in den Kategorien Nachwuchs und Arrivierte nach Hause. von NADINE HEMGESBERG

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Kuriose Gleichzeitigkeit – essende Tänzer und tanzende Esser

Das einzige, was der Jahrhunderthalle fehlte, war der Dauerlutscher. Am Samstag, den 27. September zeigte die Ruhrtriennale die Tanzperformance manger von Boris Charmatz. Das Stück überzeugte durch eine beeindruckende Gruppendynamik und den sichtlichen Willen, das Konzept des Körpers zu erforschen und an neuartige Grenzen zu führen. Eine Auslotung der alltäglichsten aller Handlungen – des Essens. von SILVANA MAMMONE

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Was für ein Theater!

Schauspielhaus BochumGroßes Haus, ZuschauerrraumCopyright:Birgit Hupfeld

Ein neuer Herbst kündigt sich langsam aber stetig an und damit beginnt auch die neue Spielzeit in den diversen Theaterhäusern des Ruhrgebiets. Es ist also Zeit, dass sich literaturundfeuilleton dem Bühnengeschehen widmet und berichtet, welche Inszenierung auf keinen Fall verpasst werden sollte, welches Stück den Zuschauer schier aus dem Theatersessel reißt oder welcher Theaterabend zum Vergessen ist. von ANNIKA MEYER

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