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Tagarchiv

Marlene Streeruwitz³

In Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland erzählt Cornelia Holzinger als Nelia Fehn ihre persönliche Geschichte: scheinbar authentisch, einfach, unmittelbar. Cornelia bzw. Nelia wiederum – und hier beginnt die unterhaltsame Spielerei des Romans schon a priori – ist eine Erfindung der wirklichen Marlene Streeruwitz. Die Autorin schrieb mit Nachkommen (2014) einen Literaturbetriebsroman, in dem die Protagonistin Cornelia für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde – und zwar mit eben dem nun erschienenen Buch. von KERSTIN MERTENSKÖTTER

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Das Beste aus der Uckermark

Gestatten Hemgesberg, hier nun das Beste vom Feste. Vieles ist geschrieben worden über den Roman Vor dem Fest von Saša Stanišić. Ein gutes Buch ist es, zudem auch noch prämiert: Im März bekam Stanišić den Preis der Leipziger Buchmesse zuerkannt. Der Deutsche Buchpreis, auf dessen Longlist Vor dem Fest sich befindet, könnte folgen. Eine Nachlese zu einem Buch eines großartigen jungen Erzählers, der über den Tod, das kollektive Gedächtnis, den Krieg, das Leben und eine Fähe schreibt. von NADINE HEMGESBERG

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Auf eine literarische Empörung KW. 33

Gestatten Hemgesberg. Am Mittwoch wurde die alljährliche Longlist mit den 20 Anwärterromanen für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. Eben jene Liste führte zu allerlei Reaktionen seitens des Feuilletons, größtenteils keine guten. Wo sind die Frauen? Wo ist der Herbst? Wo sind die Indies? Warum? Wieso? WTF? von NADINE HEMGESBERG

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Auf einen literarischen Meeresfruchtcocktail 41. KW

Gestatten: Hemgesberg. Ich lade Sie hier und heute auf den literarischen Meeresfruchtcocktail der vergangenen Woche ein – kleine, glibbernde Häppchen aus dem Literaturbetrieb. Setzen Sie sich, es ist genug geschehen in dieser Welt der bibliophilen Wahnsinnigen, damit wir ein wenig plaudern können: Deutscher Buchpreis, Buchmesse, Hotlist, Nobelpreis und Momente in Sachen Mode. von NADINE HEMGESBERG

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